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Sonntag, 5. Februar 2012

Geschäftskonzept Bewerbermanager





Die Arbeit eines Bewerbermanagers


Ein Bewerbermanager ist dem Arbeitgeber heutzutage von großem Nutzen und gerade in
großen Unternehmen nahezu unverzichtbar.

Der Bewerbermanager sorgt für eine Vorauswahl der Bewerber und die Bearbeitung der
Absagen. Als freie Mitarbeit oder selbständige Tätigkeit haben Sie hier beste Aussichten,
wenn Sie die Gründung richtig angehen.

In der heutigen Zeit kommen auf eine ausgeschriebene Stelle Hunderte, teilweise sogar
Tausende Bewerber. Kaum ein Personalchef hat jedoch noch Zeit oder Muße, hier selbst
eine Auswahl zu treffen.
Hier kommt der Bewerbermanager ins Spiel:
Anhand von Rahmendaten, die ihm sein Auftraggeber übermittelt, untersucht er
entweder vor Ort im jeweiligen Unternehmen oder nach Übersendung der Bewerbungen
in seinen eigenen Räumen die eingegangenen Unterlagen und trifft eine Vorauswahl
darüber, welcher Bewerber geeigneter für die ausgeschriebene Tätigkeit ist und welcher
weniger.


Je nach Auftragsumfang erstellt der Bewerbermanager Absageschreiben für ungeeignete
Bewerber und übernimmt auch den Versand der Absageschreiben und die Rücksendung
der übersandten Bewerbungsunterlagen.
Die Bewerbungsmappen der geeigneten Bewerber übergibt er nach erledigter
Auswahlarbeit seinem Auftraggeber, der die Endauswahl trifft.
Für seine Arbeit kann der Bewerbermanager einen Stundensatz erheben oder er lässt
sich nach Stückzahlen bezahlen.
Was muss ein Bewerbermanager an Ausstattung vorweisen können?
Wichtig ist zunächst: Ein Computer oder Notebook mit der gängigen Software-
Ausstattung, ein Drucker, Scanner, Faxgerät, eMail-Funktion, möglichst eine eigene
Webseite und Visitenkarten.
Der Bewerbermanager sollte darauf achten, ein ansprechendes Logo und eine
übersichtlich gestaltete, seriöse Internetpräsenz zu haben.
Mit einem Werbeschriftzug auf Ihrem Fahrzeug, einem Eintrag im Telefonbuch und den
gelben Seiten sowie gezielten Anzeigen in regionalen Zeitungen können Sie gut Werbung
machen.


Geschäftskonzept Bewerbermanager
Wie und wo können Sie als Bewerbermanager in der Gründungsphase auf
sich aufmerksam machen?
Machen Sie sich das Internet zunutze und versuchen Sie Kontakte zu größeren
Unternehmen herzustellen, indem Sie diese gezielt anschreiben, anrufen und ggfs.
persönlich aufsuchen.
Bewerbermanager können auch über größere Entfernung arbeiten, da es in der heutigen
Zeit kein Problem mehr darstellt, auch größere Sendungen mit Versanddienstleistern
günstig zu verschicken.
Was muss bei einer Existenzgründung beachtet werden?
Vor einer Existenzgründung ist das Sammeln von Informationen das A und O. Eine
Selbständigkeit bietet viele Chancen, aber auch Risiken. Um diese zu minimieren bzw.
gleich zu umgehen, sollten Sie sich umfangreich beraten lassen, beispielsweise von
einem Existenzgründerzentrum in Ihrer Nähe.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWI) schickt Ihnen kostenlos die
Gründerzeiten zu, eine durchaus informative Quelle, die sich ein Existenzgründer nicht
entgehen lassen sollte.


Um die Gründerzeiten zu bestellen oder im pdf-Format per Download anzusehen, gehen
Sie auf www.bmwi.de und geben Sie rechts oben im Suchfeld „Gründerzeiten“ ein.
Die bisher publizierten Infoletter werden Ihnen anschließend angezeigt und durch Klick
auf die jeweilige Ausgabe können Sie diese herunterladen.
Des weiteren bietet das BMWI ein Gründerforum, in dem sich auch Gründer einer Ich-AG
informieren können.


Ich möchte loslegen – womit muss ich rechnen?
Für die Webseite, Visitenkarten und ein aussagekräftiges Logo sowie die Grundsteine
Gewerbeanmeldung und Büromaterial sollten Sie 500 – 1000 Euro einkalkulieren.
Wir empfehlen zunächst auf die Anmietung von Büroräumen zu verzichten, denn diese
verursachen nur unnötige und hohe Kosten. Anfangs genügt es durchaus, wenn Sie in
Ihrem Home Office arbeiten.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung dieser Idee!

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