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Sonntag, 5. Februar 2012

Geschäftskonzept Einrichtungsberater





Die Arbeit eines Einrichtungsberaters


Die Arbeit eines Einrichtungsberaters ist hauptsächlich kreativer Natur.
Je nachdem, welche Zusatzleistungen Sie anbieten möchten, sollten Sie auch
verschiedene Maltechniken beherrschen, Vorhänge und Überzüge nähen können etc.
Der Einrichtungsberater wird hauptsächlich in private Häuser und Wohnungen bestellt,
wo er sich ein Bild von den Gegebenheiten machen kann, um anschließend in Ruhe in
seinen Büroräumen über Möglichkeiten der Umgestaltung und optimalen Platzausnutzung
nachzudenken.


Je nachdem, wie versiert Sie in Einrichtungsdingen sind, können Sie mit einem
entsprechenden Programm arbeiten, das Ihnen die Darstellung der Kundenräume in 3D
ermöglicht. So können Sie Ihrem Kunden Ihre Umgestaltungsvorschläge unmittelbar am
Notebook präsentieren.


Abhängig vom Auftragsumfang werden Sie anschließend die Räume des Auftraggebers
mit neuer Farbe oder mit Tapeten versehen, neue Möbel organisieren,
Dekorationsmaterial beschaffen und aufstellen etc.
Das Auftragsvolumen ist hier ganz unterschiedlich.
Am einfachsten regeln Sie eine Bezahlung durch einen Stundensatz und ggfs. durch
Zuatzleistungen, die gesondert bezahlt werden.
Der Einrichtungsberater kann sowohl in Privathaushalten als auch in Unternehmen seine
Kunden finden.


Was muss ein Einrichtungsberater an Ausstattung vorweisen können?
Wichtig ist zunächst das übliche Repertoire: Ein Computer oder Notebook mit der
gängigen Software-Ausstattung, ein Drucker, Scanner, Faxgerät, eMail-Funktion,
möglichst eine eigene Webseite (ggfs. mit Kundenlogin-Bereich) und bestenfalls eine
Digitalkamera, mit der die Gegebenheiten in den Räumen des Kunden festgehalten
werden können.


Das Unternehmen sollte einen einprägsamen Namen bekommen, ein gut gemachtes,
ansprechendes Logo und eine übersichtlich gestaltete, seriöse Internetpräsenz.
Mit einem Werbeschriftzug auf Ihrem Fahrzeug, einem Eintrag im Telefonbuch und den
gelben Seiten sowie gezielten Anzeigen in regionalen Zeitungen können Sie ebenfalls gut
Werbung machen.


Geschäftskonzept Einrichtungsberater
Wie und wo können Sie als Einrichtungsberater in der Gründungsphase
auf sich aufmerksam machen?
Machen Sie sich das Internet zunutze und versuchen Sie zunächst private Aufträge zu
bekommen. Je nach Auftragsumfang können Sie Aufträge aus größerer Entfernung ohne
einen persönlichen Besuch bearbeiten, sofern Ihr Auftraggeber Ihnen detaillierte Fotos
und Maße der Räumlichkeiten etc. zur Verfügung stellen kann.
Zu Beginn empfiehlt sich außerdem, kostengünstige, möglichst kostenlose, Werbung zu
machen.
Wenden Sie sich an Ihre regionale Tageszeitung und erzählen Sie dort von Ihrer
Gründung. Viele regionale Tageszeitungen haben eine entsprechende Rubrik, in der sie
über aktuelle Unternehmensgründungen mit aussagekräftigem Text und i.d.R. mit Foto
des Gründers berichten.


Was muss bei einer Existenzgründung beachtet werden?
Vor einer Existenzgründung ist das Sammeln von Informationen das A und O. Eine
Selbständigkeit bietet viele Chancen, aber auch Risiken. Um diese zu minimieren bzw.
gleich zu umgehen, sollten Sie sich umfangreich beraten lassen, beispielsweise von
einem Existenzgründerzentrum in Ihrer Nähe.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWI) schickt Ihnen kostenlos die
Gründerzeiten zu, eine durchaus informative Quelle, die sich ein Existenzgründer nicht
entgehen lassen sollte.


Um die Gründerzeiten zu bestellen oder im pdf-Format per Download anzusehen, gehen
Sie auf www.bmwi.de und geben Sie rechts oben im Suchfeld „Gründerzeiten“ ein.
Die bisher publizierten Infoletter werden Ihnen anschließend angezeigt und durch Klick
auf die jeweilige Ausgabe können Sie diese herunterladen.
Des weiteren bietet das BMWI ein Gründerforum, in dem sich auch Gründer einer Ich-AG
informieren können.

Ich möchte loslegen – womit muss ich rechnen?
Für die Webseite, Visitenkarten und ein aussagekräftiges Logo sowie die Grundsteine
Gewerbeanmeldung und Büromaterial sollten Sie 100 – 1500 Euro einkalkulieren.
Wir empfehlen zunächst auf die Anmietung von Büroräumen zu verzichten, denn diese
verursachen nur unnötige und hohe Kosten. Anfangs genügt es durchaus, wenn Sie in
Ihrem Home Office arbeiten.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung dieser Idee!

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