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Sonntag, 5. Februar 2012

Geschäftskonzept Hochzeitsplaner



Die Arbeit eines Hochzeitsplaners
Die Hauptaufgabe eines Hochzeitsplaners besteht darin, Hochzeiten von A – Z zu
organisieren, den Ablauf des Hochzeitstages zu strukturieren und für die korrekten
Abläufe zu sorgen.


Nicht ganz so romantisch und verklärt wie im Film Wedding Planner mit Jennifer Lopez,
aber doch durchaus kreativ und verantwortungsvoll gestaltet sich eine solche Tätigkeit.
Nachfolgend eine kurze Auflistung des regulären Auftragsablaufs:
- das Brautpaar beauftragt den Hochzeitsplaner mit der Organisation seiner
Hochzeit. Hierbei legt das Brautpaar fest, welche Punkte der Hochzeitsplaner
genau organisieren soll, z. B. das Festessen, die musikalische Unterhaltung, den
Blumenschmuck und den Druck der Einladungskarten
- der Hochzeitsplaner setzt sich mit dem Brautpaar zusammen und holt möglichst
genaue Vorstellungen zu den jeweiligen Punkten ein
- sobald er in Erfahrung gebracht hat, welche Blumen in welcher Farbe das
Brautpaar wünscht, wie die Einladungskarten gestaltet, welcher Text hinein und in
welcher Anzahl der Druck erfolgen soll etc., beginnt der eigentliche Teil der Arbeit
eines Hochzeitsplaners
Am wichtigsten ist, dass jeder zu organisierende Punkt rechtzeitig angegangen wird.
Die Einladungskarten sind das erste, was das Brautpaar vor seiner Hochzeitsfeier
benötigt, daher sollten diese zuerst fertig gestellt werden.
Beispiel: Erst nachdem feststeht, wie viele Gäste genau erscheinen, ist klar, welche
genaue Menge an Blumen und Blumenschmuck benötigt wird, für wie viele Gäste das
Menü bereit stehen muss.


Die Prognose für professionelle Hochzeitsplaner ist gut – viele junge Menschen heiraten
wieder, denn heiraten liegt voll im Trend.
Und da es bei einer Hochzeit in der Regel um viel Geld geht, tun sich Brautpaare schon
aus dieser Perspektive leichter, Ihr Geld jemandem anzuvertrauen, der sich um alles
kümmert und an den sie sich halten können.
Wie und wo können Sie als Hochzeitsplaner in der Gründungsphase auf
sich aufmerksam machen?
Da ein Hochzeitsplaner überregional arbeiten kann und nicht an einen Ort gebunden ist,
hat ein solcher Dienstleister die Chance, Kunden aus ganz Deutschland für sich zu
gewinnen.


Daher empfiehlt es sich, zunächst eine Webseite erstellen zu lassen oder mit Hilfe eines
Templates selbst zu erstellen.
Auf www.hochzeit-ks.de, einem großen deutschlandweiten Verzeichnis rund ums
Thema Hochzeit, können Sie dann Ihre Webseite kostenlos eintragen lassen.
Auf diese Weise werden die ersten Interessenten ihren Weg zu Ihnen finden.
Geschäftskonzept Hochzeitsplaner
Diese Webseite kann auch Ihre Zuliefererkartei vervollständigen; Sie finden hier
durchaus wertvolle Tipps und interessante Dienstleister.
Und mindestens genau so wichtig: Sie sollten Ihre Stadtzeitung auf Ihre Dienstleistung
hinweisen. Zeitungen interessieren sich für außergewöhnliche Ideen, und es dürfte nicht
allzu schwierig sein, auf diese Art eine kostenlose Zeitungsanzeige
zu bekommen.


Was muss bei einer Existenzgründung beachtet werden?
Vor einer Existenzgründung ist das Sammeln von Informationen das A und O. Eine
Selbständigkeit bietet viele Chancen, aber auch Risiken. Um diese zu minimieren bzw.
gleich zu umgehen, sollten Sie sich umfangreich beraten lassen, beispielsweise von
einem Existenzgründerzentrum in Ihrer Nähe.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWI) schickt Ihnen kostenlos die
Gründerzeiten zu, eine durchaus informative Quelle, die sich ein Existenzgründer nicht
entgehen lassen sollte.


Um die Gründerzeiten zu bestellen oder im pdf-Format per Download anzusehen, gehen
Sie auf www.bmwi.de und geben Sie rechts oben im Suchfeld „Gründerzeiten“ ein.
Die bisher publizierten Infoletter werden Ihnen anschließend angezeigt und durch Klick
auf die jeweilige Ausgabe können Sie diese herunterladen.
Des weiteren bietet das BMWI ein Gründerforum, in dem sich auch Gründer einer Ich-AG
informieren können.


Ich möchte loslegen – womit muss ich rechnen?
Für die Webseite, Visitenkarten und ein aussagekräftiges Logo sowie die Grundsteine
Gewerbeanmeldung, PC und Büromaterial sollten Sie 1.000 – 2.000 Euro einkalkulieren.
Wir empfehlen zunächst auf die Anmietung von Büroräumen zu verzichten, denn diese
verursachen nur unnötige und hohe Kosten. Anfangs genügt es durchaus, wenn Sie in
Ihrem Homeoffice arbeiten und von dort aus die Hochzeiten Ihrer Kunden organisieren.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Durchsetzung dieser Idee!

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